das Fressen kommt vor der Moral
Wenn ein Berliner Finanzsenator von sprudelnden Geldquellen zu berichten weiß, dann halten auch seine Senatskollegen im Roten Rathaus (so der Name des Rathauses und der hat wegen der Farbe weder was mit den Partein noch mit der Rotlichtszene zu tun) mal eben die Klappe. 500.000 € sind ja nun mal eben ein Pappenstil. 500.000 € konnten die Berliner Finanzämter mehr einstreichen von den ach so unglückseligen Bordellen und nun doch angemeldeten (Zwangs-) Prostituierten. Aber wie schon Bert Brecht sprach: das Fressen kommt vor der Moral und so halten auch die CDU-Stadträte mal eben die Klappe. Denn wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?
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- Veröffentlicht:
- 4. Juli 2008 / 07:45
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