Lichtenbergs Linke für Wohnungs-Bordelle

Auf gute Puff-Nachbarschaft, das will die Lichtenberger Linke. Sie wollen die Wohnungs-Prostitution i den Berliner Bezirk aus der Illegalität herausholen, so der Berliner Kurier in der heutige Ausgabe. werden. Die Linke macht sich dafür stark.
Fraktions-Chef Christian Petermann: „Wir halten’s nach dem Alten Fritz, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Wohnungs-Prostitution verhindert außerdem Menschenraub und Zuhälterei.“

Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) spielt sich nicht als Moral-Apostel auf: „Wir jagen keine Inhaber von Wohnungs-Bordellen.“

Andere bezirks gehen mit dem Thema ja weniger zimperlich um. Vor allem Charlottenburg-Wilmersdorf hatte den Wohnungsbordellen den Kampf angesagt und als Grundlage hierfür ein Urteil, das Puffs in Wohn- und Mischgebieten grundsätzlich für störend erachtet, herangezogen, was eigentlich ganz andere Grundlagen hat.

Quelle: Berliner Kurier

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