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	<title>Pro Bordell: Für den Erhalt der Bordelle in Berlin</title>
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	<description>Pro Bordell gegen die Schließung der Bordelle in Berlin</description>
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		<title>der Puff nebenan ist zulässig</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Massagesalon]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[&#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1072; &#1079;&#1072; &#1087;&#1086;&#1076;&#1072;&#1088;&#1098;&#1082;Das AG Wiesbaden hatte in einer Klage zu entscheiden, ob ein Massagesallon in einer Wohnanlage zulässig ist.
Geklagt hatte ein Miteigentümer einer WEG, der durch das eingerichtete Massagestudio seinen Wertverlust seiner Immobilie sah. 
Das AG Wiesbaden hat in einem Urteil (Aktenzeichen: 92 C 5055/10)) aber festgestellt,  dass Prostitution nicht strafbar und auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn&#8212;h1aafme.net/%E8%EA%EE%ED%E0-%E7%E0-%EF%EE%E4%E0%F0%FA%EA">&#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1072; &#1079;&#1072; &#1087;&#1086;&#1076;&#1072;&#1088;&#1098;&#1082;</a></font>Das AG Wiesbaden hatte in einer Klage zu entscheiden, ob ein Massagesallon in einer Wohnanlage zulässig ist.<br />
Geklagt hatte ein Miteigentümer einer WEG, der durch das eingerichtete Massagestudio seinen Wertverlust seiner Immobilie sah. </p>
<p>Das AG Wiesbaden hat in einem Urteil (Aktenzeichen: 92 C 5055/10)) aber festgestellt,  dass <strong>Prostitution nicht strafbar</strong> und auch nicht per se sittenwidrig sei. Daher handele es sich bei dem Betrieb des Massagestudios um eine rechtlich zulässige Betätigung.<br />
Für einen Unterlassungsanspruch der übrigen Eigentümer gebe es daher keine rechtliche Grundlage.</p>
<p>Allerdings muss hier gesagt werden, dass es hier um Eigentümer ging, die klagten.</p>
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		<title>BVV in Charlottenburg/Wilmersdorf für Wohnungsbordelle</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#1089;&#1074;&#1077;&#1090;&#1080; &#1080;&#1083;&#1080;&#1103;&#1055;&#1088;&#1072;&#1074;&#1086;&#1089;&#1083;&#1072;&#1074;&#1085;&#1080; &#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1080;&#1082;&#1091;&#1093;&#1085;&#1077;&#1085;&#1089;&#1082;&#1086; &#1086;&#1073;&#1079;&#1072;&#1074;&#1077;&#1078;&#1076;&#1072;&#1085;&#1077;Nach der Pleite des Bauamtes Charlottenburg/Wilmersdorf beim Verwaltungsgericht fordern nun mehrere Fraktionen der BVV (mit Ausnahme der CDU) , dass zukünftig Wohnungsbordelle und Bordelle in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg genehmigt werden sollen.
So bereichtet die Berliner Morgenpost am 2.6.09, dass sich lediglich die Fraktion des Baustadtrates Gröhler und die Bezirksbürgermeisterin (SPD) für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://ikoni.eu/ikoni">&#1089;&#1074;&#1077;&#1090;&#1080; &#1080;&#1083;&#1080;&#1103;</a></font><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://xn&#8212;h1aafme.net/tag/%D0%BF%D1%80%D0%B0%D0%B2%D0%BE%D1%81%D0%BB%D0%B0%D0%B2%D0%BD%D0%B8-%D0%B8%D0%BA%D0%BE%D0%BD%D0%B8/">&#1055;&#1088;&#1072;&#1074;&#1086;&#1089;&#1083;&#1072;&#1074;&#1085;&#1080; &#1080;&#1082;&#1086;&#1085;&#1080;</a></font><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://www.videnov.com/">&#1082;&#1091;&#1093;&#1085;&#1077;&#1085;&#1089;&#1082;&#1086; &#1086;&#1073;&#1079;&#1072;&#1074;&#1077;&#1078;&#1076;&#1072;&#1085;&#1077;</a></font>Nach der Pleite des Bauamtes Charlottenburg/Wilmersdorf beim Verwaltungsgericht fordern nun mehrere Fraktionen der BVV (mit Ausnahme der CDU) , dass zukünftig Wohnungsbordelle und <a href="http://www.berlinintim.de/Bordelle/Bordelle-1-Wilmersdorf.html">Bordelle in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg</a> genehmigt werden sollen.<br />
So bereichtet die <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1104010/Bordelle_sollen_kuenftig_in_Wohnungen_erlaubt_werden.html">Berliner Morgenpost am 2.6.09</a>, dass sich lediglich die Fraktion des Baustadtrates Gröhler und die Bezirksbürgermeisterin (SPD) für eine Revision beim Oberverwaltungsgericht einsetzen.<br />
Bleibt das Urteil so bestehen, wäre es endlich die Bestätigung, worauf Berlin schon lange wartet.</p>
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		<title>Petition: Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um das Grundrecht auf Informationsfreiheit. Das Bundeskabinett beschloss vor wenigen Tagen eine Gesetzesvorlage, wonach der Zugriff auf bestimmte Internetseiten durch Provider zu sperren ist. Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern, kann und wird mit dem Gesetz nicht erfüllbar sein. Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht um das Grundrecht auf Informationsfreiheit.</strong> Das Bundeskabinett beschloss vor wenigen Tagen eine Gesetzesvorlage, wonach der Zugriff auf bestimmte Internetseiten durch Provider zu sperren ist. Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern, kann und wird mit dem Gesetz nicht erfüllbar sein. Experten halten diese Variante für ungeeignet. Lt. Untersuchungen wird Kinderpornografie nicht auf Webseiten vertrieben sondern auf Peer2Peer-Netzwerken oder auf DVDs oder CDs. Weiterhin ist es ohne viel Aufwand möglich, derartige Sperren zu überbrücken.<br />
Es geht um eine Schaffung von technischen Möglichkeiten, Internetseiten zu sperren. Das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA zu indizieren &#038; von den Providern sperren zu lassen, ist undurchsichtig &#038; unkontrollierbar, da die &#8222;Sperrlisten&#8220; weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit und unterstützen die Petition. </p>
<p>Wir sind entschiedene Gegner von Kinderpornografie und verurteilen jegliche Art von sexueller Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen. Aber mit dem aktuellen Gesetzesvorhaben wird man keine Kinder schützen, sondern lediglich das Grundrecht auf Informationsfreiheit beschränken. </p>
<p><strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Nutzen Sie die Mittel der Demokratie und zeichnen Sie die Petition mit. Ganz einfach hier am Computer.</a></strong></p>
<p>Weitere Informationen:<a href="http://www.heise.de/newsticker/Geplante-Kinderporno-Sperre-koennte-andere-Sperrverfuegungen-erleichtern&#8212;/meldung/137868">heise.de</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/Eltern-mit-IT-Berufen-stellen-sich-gegen-Internetsperren&#8212;/news/meldung/137791">Eltern mit IT-Berufen stellen sich gegen Internetsperren</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere&#8212;/artikel/135867">Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere</a></p>
<p>P.S. Befürworter der Petition sind natürlich keine Pedophilen. Es müssen andere Maßnahmen her, um den  Sumpf trockenzulegen. Es geht um das Grundrecht auf Informationsfreiheit. Wir wollen keine chinesischen Verhältnisse.</p>
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		<title>Musterprozeß gewonnen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 08:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Prestige ist gerettet und für viele Berliner Bordellbetreiber wurde erstmals etwas Rechtssicherheit geschaffen.
Jetzt muß der Gesetzgeber das Rechtsvakuum kitten, denn wenn Prostitution anerkannt ist, soll sie auch ausübbar sein  
Video von Spiegel-TV
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prestige ist gerettet und für viele Berliner Bordellbetreiber wurde erstmals etwas Rechtssicherheit geschaffen.<br />
Jetzt muß der Gesetzgeber das Rechtsvakuum kitten, denn wenn Prostitution anerkannt ist, soll sie auch ausübbar sein  <img src='http://www.pro-bordell.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href='http://www.spiegel.de/video/video-1001215.html' targt=blank>Video von Spiegel-TV</a></p>
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		<title>Verwaltungsgericht tendenziell pro Bordell</title>
		<link>http://www.pro-bordell.de/2009/05/05/verwaltungsgericht-tendenziell-pro-bordell/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 20:34:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Pontius Pilatus fragte einst: Was soll dieser Bösus getan haben&#8230; 
Den Ausgang der Geschichte kennen wir. Aber die Frage stellte sich die Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Berlin heute an der Hauptverhandlung wohl auch.
Wie soll das Bordell (Salon Prestige) die Anwohner gestört haben? Warum soll es weg?
Wo waren sie die Beschwerden der Hausbewohner über gröhlende Freier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pontius Pilatus fragte einst: <em>Was soll dieser Bösus getan haben&#8230; </em><br />
Den Ausgang der Geschichte kennen wir. Aber die Frage stellte sich die Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Berlin heute an der Hauptverhandlung wohl auch.<br />
Wie soll das Bordell (<a href="http://www.berlinintim.de/member/Club/Bordell-4120.html">Salon Prestige</a>) die Anwohner gestört haben? Warum soll es weg?<br />
Wo waren sie die Beschwerden der Hausbewohner über gröhlende Freier über Belästigungen und Kondome im Flur? Über Zuhälter und Rotlichtkriminalität. Selbst landeseigene Polizeibeamten mussten dem Berliner Luxusbordell Salon Prestige Respekt zollen, denn es gab nicht Schlechtes zu berichten. Man sprach den <strong>Berliner Wohnungsbordellen </strong>sogar zu, dass es hier selten zu Gesetzesübertretungen kommt. Und im konkreten Fall waren im Prestige weder Beschwerden noch negative Vorfälle bekannt. Auch die Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes war voll des Lobes über das Berliner Edelbordell am Kudamm. Sie wussten von Hausbewohnern zu berichten, die nichts über das Bordell zu berichten hatten. Die froh waren, dass dort wieder ein neuer Mieter ist. </p>
<p>Wo sind sie also die millieubedingten Begleiterscheinungen? Hier jedenfalls nicht, Herr Gröhler.</p>
<p>Ein Vorzeigepuff? Ja, aber kein Einzelfall, denn es gibt einige davon in Berlin, die geschlossen werden sollen. </p>
<p>Die Richterin (selbst im 1. Leben Sozialarbeiterin) ließ erkennen, dass sie den Frauen ein selbstbestimmtes Leben und selbstbestimmte Sexualität in einem selbstbestimmten Umfeld zutraut. Und es hat nicht den Anschein, dass sie den Frauen die Arbeitsstätte nehmen wollte um sie auf die Straße zu schicken. Schließlich konnten nicht alle den steinigen Weg des Jurastudiums in Angriff nehmen und einige Frauen verdienen damit ihr Studium, vielleicht auch Jura <img src='http://www.pro-bordell.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun, wenn morgen das VG sein Urteil spricht, wünsche ich ihm Weisheit und Weitsicht, auch wenn der Unterlegende das nächsthöhere Gericht anrufen wird. Das Urteil ist ein Meilenstein in der Berliner Szene. Es hängt viel davon ab.<br />
Pontius Pilatus konnte dass nicht, er war Gericht und Feldherr. Aber die Richter, können mit gutem Gewissen entscheiden, nein Bordelle stören nicht. Schließlich sind ja auch Richter bekanntlich manchmal Männer..</p>
<p>Und würde Jesus noch leben, würde er ins Bordell gehen?? Vielleicht in ein Wohnungsbordell, wo er diskret und unerkannt reingeht und wieder rauskommt&#8230;</p>
<p>Und dem Baustadtrat rufen wir den historischen Satz zu: <strong>Herr Gröhler, unterlassen Sie ihr wahnsinniges Unterfangen&#8230; </strong>(Frei nach BK H. Schmidt)</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/127113/index.php">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/127113/index.php</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>erstes Hauptsacheverfahren im Prozeß gegen Bordellschließung</title>
		<link>http://www.pro-bordell.de/2009/04/12/erstes-hauptsacheverfahren-im-prozess-gegen-bordellschliessung/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 16:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wird in Berlin über die Frage der Bewertung von bordellartigen Betrieben und besonders den so genannten &#8222;Berliner Wohnungsbordellen&#8220; in einem Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht verhandelt.
Dabei spielen die immer wieder erklärten Behauptungen der &#8222;milieubedingten Begleiterscheinungen&#8220; und der &#8222;Störungen des Wohnumfeldes&#8220; eine Rolle und müssen in einem Einzelfall bewiesen werden bzw. gilt es umgekehrt die Seriosität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wird in Berlin über die Frage der Bewertung von bordellartigen Betrieben und besonders den so genannten &#8222;Berliner Wohnungsbordellen&#8220; in einem Hauptsacheverfahren vor dem Verwaltungsgericht verhandelt.<br />
Dabei spielen die immer wieder erklärten Behauptungen der &#8222;milieubedingten Begleiterscheinungen&#8220; und der &#8222;Störungen des Wohnumfeldes&#8220; eine Rolle und müssen in einem Einzelfall bewiesen werden bzw. gilt es umgekehrt die Seriosität, Ruhe, Anonymität und Fügung dieses Prostitutionssegmentes im Wohnumfeld zu belegen.<br />
 In dem nun schon seit Jahren währenden Streit zwischen den bordellartigen Betrieben und den Behörden, mit vielfältigen Interventionen der Politik, soll nun die Judikative die Lösung finden. </p>
<p><strong>Termin 5.5. 11 Uhr Verwaltungsgericht Berlin, Kirchstr. 7, Berlin-Moabit</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.busd.de/index.php?id=103">BSD</a></p>
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		</item>
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		<title>Lichtenbergs Linke für Wohnungs-Bordelle</title>
		<link>http://www.pro-bordell.de/2009/02/12/lichtenbergs-linke-fuer-wohnungs-bordelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 04:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenbergs Links für Bordele in Wohngebieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf gute Puff-Nachbarschaft, das will die Lichtenberger Linke. Sie wollen die Wohnungs-Prostitution i den Berliner Bezirk aus der Illegalität herausholen, so der Berliner Kurier in der heutige Ausgabe.  werden. Die Linke macht sich dafür stark.
Fraktions-Chef Christian Petermann: &#8222;Wir halten’s nach dem Alten Fritz, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Wohnungs-Prostitution verhindert außerdem Menschenraub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf gute Puff-Nachbarschaft, das will die Lichtenberger Linke. Sie wollen die Wohnungs-Prostitution i den Berliner Bezirk aus der Illegalität herausholen, so der Berliner Kurier in der heutige Ausgabe.  werden. Die Linke macht sich dafür stark.<br />
Fraktions-Chef Christian Petermann: &#8222;Wir halten’s nach dem Alten Fritz, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Wohnungs-Prostitution verhindert außerdem Menschenraub und Zuhälterei.&#8220;</p>
<p>Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) spielt sich nicht als Moral-Apostel auf: &#8222;Wir jagen keine Inhaber von Wohnungs-Bordellen.&#8220; </p>
<p>Andere bezirks gehen mit dem Thema ja weniger zimperlich um. Vor allem Charlottenburg-Wilmersdorf hatte den Wohnungsbordellen den Kampf angesagt und als Grundlage hierfür ein Urteil, das Puffs in Wohn- und Mischgebieten grundsätzlich für störend erachtet, herangezogen, was eigentlich ganz andere Grundlagen hat.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/252473.html">Berliner Kurier</a></p>
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		<item>
		<title>BA Lichtenberg für Wohnungsbordelle in Berlin</title>
		<link>http://www.pro-bordell.de/2008/09/22/ba-lichtenberg-fuer-wohnungsbordelle-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[BVV Lichtenberg beschloß in seiner Sitzung vom 18.9.2008  (Drucksache &#8211; DS/0995/VI)
die Zulässigkeit von Wohnungsbordellen im Einzelfall prüfen &#8211; Für ein einheitliches Vorgehen der Berliner Bezirke 
 18.09.2008   22. Sitzung in der VI. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin       
Sie forderte das Bezirksamt auf, Genehmigungen von Neuanträgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vtsc.info/en/publication/">BVV Lichtenberg beschloß in seiner Sitzung vom 18.9.2008  (Drucksache &#8211; DS/0995/VI)<br />
die Zulässigkeit von Wohnungsbordellen im Einzelfall prüfen</a> &#8211; Für ein einheitliches Vorgehen der Berliner Bezirke </p>
<p> 18.09.2008   22. Sitzung in der VI. Wahlperiode der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin       </p>
<p>Sie forderte das Bezirksamt auf, Genehmigungen von Neuanträgen bzw. von Anträgen auf Nutzungsänderung eines bordellartigen Betriebes im Einzelfall zu prüfen und die konkreten Sachverhalte und Umstände bei der planungsrechtlichen Bewertung zu berücksichtigen. Der Senat sieht es als möglich und wünschenswert an von der generellen Einstufung von Wohnungsbordellen in Allgemeinen Wohn- und Mischgebieten als unzulässige Betriebe abzuweichen.</p>
<p>Darüber hinaus wird das Bezirksamt ersucht sich im Rat der Bürgermeister für ein einheitliches Vorgehen der Bezirke im Sinne dieser Regelung einzusetzen.</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Der Berliner Senat hat sich ausführlich mit der Frage der Zulässigkeit von bordellartigen Betrieben, insbesondere so genannter Wohnungsbordelle, in Wohn- und Mischgebieten beschäftigt. In der Drucksache 16/1595 des Berliner Abgeordnetenhauses wird abschließend festgestellt, dass der Senat selbst keine Eingriffs- und Regelungsmöglichkeiten hat.</p>
<p>In Gebieten, die nach der Beschreibung dem Wohnen dienen und nicht durch Gewerbe geprägt sind, ist die Ausübung der Prostitution immer wieder als eine das Wohnen störende Nutzung und deshalb als unzulässig beurteilt worden. Ein neueres Gutachten zeigt jedoch, dass es wahrscheinlich Fälle mit entsprechenden Störungen und Belästigungen gibt, diese aber nicht generalisiert werden können.</p>
<p>Auch der Senat geht davon aus, dass im Sinne des Gesetzes keine generelle bauplanungsrechtliche Unzulässigkeit vorliegt. Im Rahmen von Einzelfallentscheidungen kann und sollte von der generellen Einstufung dieser Betriebe als unzulässig abgewichen werden.</p>
<p>Zuständig für die Genehmigung von Anträgen auf Nutzungsänderung sind die Bezirke. Hier ist ein einheitliches Vorgehen dringend erforderlich, um berlinweit Rechtssicherheit für die Betroffenen zu schaffen.</p>
<p>Ziel des 2002 verabschiedeten Prostitutionsgesetzes war es die rechtliche Situation der einzelnen Prostituierten zu stärken. Durch die Einstufung als Gewerbe kam es in einigen Berliner Bezirken zu baubehördlich verfügten Nutzungsuntersagungen und damit verbundenen Schließungsverfügungen von Wohnungsbordellen. Dieses Vorgehen steht im Widerspruch zur Zielsetzung des Prostitutionsgesetzes, da es sich hierbei um eine Form der Prostitution handelt, bei der Frauen zumeist selbstbestimmt, gewaltfrei und zu fairen Arbeitsbedingungen tätig sein können.</p>
<p>Bislang trug der liberale Berliner Umgang mit Prostitution zum Schutz der Sexarbeiterinnen bei, da aufgrund des Verzichts auf eine Sperrgebietsverordnung hier 80 % der Prostituierten ohne Zuhälter arbeiten. </p>
<p> (Quelle: http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/bvv-online/vo020.asp)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>das Fressen kommt vor der Moral</title>
		<link>http://www.pro-bordell.de/2008/07/04/das-fressen-kommt-vor-der-moral/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 05:45:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn ein  Berliner Finanzsenator von sprudelnden Geldquellen zu berichten weiß, dann halten auch seine Senatskollegen im Roten Rathaus (so der Name des Rathauses und der hat wegen der Farbe weder was mit den Partein noch mit der &#1083;&#1072;&#1085;&#1076;&#1096;&#1072;&#1092;&#1090;Rotlichtszene zu tun) mal eben die Klappe. 500.000 € sind ja nun mal eben ein Pappenstil. 500.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein  Berliner Finanzsenator von sprudelnden Geldquellen zu berichten weiß, dann halten auch seine Senatskollegen im Roten Rathaus (so der Name des Rathauses und der hat wegen der Farbe weder was mit den Partein noch mit der <strong><noscript><a href="http://www.sibresource.ru/">&#1083;&#1072;&#1085;&#1076;&#1096;&#1072;&#1092;&#1090;</a></noscript>Rot</strong>lichtszene zu tun) mal eben die Klappe. 500.000 € sind ja nun mal eben ein Pappenstil. 500.000 € konnten die Berliner Finanzämter mehr einstreichen von den ach so unglückseligen Bordellen und nun doch angemeldeten (Zwangs-) Prostituierten. Aber wie schon Bert Brecht sprach: <em>das Fressen kommt vor der Moral</em> und so halten auch die CDU-Stadträte mal eben die Klappe. Denn wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?</p>
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		<title>Warum soll er denn nicht mal&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum soll er denn nicht mal das tun, was andere Männer auch machen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man(n), wenn das Auto streikt? Er fährt in die Autowerkstatt, wo professionelle Mechaniker das Problem beheben. Was macht man(n) wenn der Körper streikt? Er geht zum professionellen Mediziner, der ihn wieder Fit macht. Und warum soll man(n) nicht ins Bordell gehen, um sexuelle Wünsche und Träume ausleben zu können. Wünsche, die ihm seine Partnerin nicht erfüllen will oder kann. Evolutionstechnisch gesehen, ist der Mann nicht monogam. Früher kam es darauf an, seine Art fortzupflanzen. Seinen Samen zu verbreiten. Heute ist das anders, heute geht es um Lust und Trieb, weniger um Liebe und Fortpflanzung.<br />
Aber was soll man(n) tun, wenn kein begattungsfreudiges Frauchen in der Nähe ist? Kontaktbörsen, Onlinechats, Discotheken? Der One-Night-Stand ist ein Wunschtraum und außer Spesen nichts gewesen. Der moderne Mann träumt nicht nur von einem erotischen Abenteuer, er erfüllt sich seine sexuellen Wünsche und Träume mit einer professionellen Liebesdienerin. Hure, Callgirl, Hobbyhure oder auch Privatmodell. Warum auch nicht. Statistiken sagen aus, dass etwa 60 % aller in Beziehung lebender Männer regelmäßig in Bordell gehen bzw. professionelle Liebesdienste in Anspruch nehmen.<br />
Warum soll er denn nicht mal das tun, was andere Männer auch machen.</p>
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